THAILAND

GRENZE MAE SOT – CHIANG MAI – PAI – CHIANG MAI / MAE SUYA – BANGKOK – KAO SAM ROI NP – BAN KRUT – KO KHO KHAO – PUKET – HAT YAO – GRENZE BAN DAN NOK

Gesamtkilometer ca. 3500 Kilometer
Gesamtdauer 60 Tage
Übernachtungen 1x Parkplatz Trekkers Camp, Chiang Mai
7x Guesthouse, Chiang Mai
5x Parkplatz Spicy Thai Hostel, Chiang Mai
3x Pen Park Hotel, Bangkok
Benzinpreis 0,60 Euro
Durchschnittstemperatur 28°C tags, 14°C nachts (in den Bergen); 34°C tags, 25°C nachts (im Süden), Januar – März
Grenzen Myanmar – Thailand: Myawaddy / Mae Sot
Thailand – Malaysia: Ban Dan Nok / Bukit Kayu Hitam
Mahlzeit Green Curry und Pad Thai, Eiskaffee und Magnumeis
Besonderheiten:

Thailands Straßen sind traumhaft und haben nahezu überall deutschen Standard. Es gibt sogar überall Fahrbahnmarkierungen! Und Verkehrsregeln …

Wildes Campen ist möglich. In den Nationalparks muss leider pro Tag pro Person und pro Fahrzeug eine Gebühr entrichtet werden. Meistens handelt es sich um 200 Baht für die Personen und 100 Baht für das Fahrzeug. Das kann manchmal ganz schön teuer werden. Aber auch auf Parkplätzen, am Strand oder an einem Flussufer kann gecampt werden. Wenn man Glück hat, gibt es sogar Toiletten und eine kalte Dusche dazu.

So gut wie das Straßennetz, so ist auch das Tankstellennetz ausgebaut. Auf mit Benzin gefüllte Coca-Cola-Flaschen muss man heutzutage nicht mehr zurückgreifen, obwohl es die selbstverständlich auf dem Land gibt. In ganz abgelegenen Gebieten wie in den Bergen im Norden Thailands gibt es sogar Tankautomaten in den Dörfern. Die funktionieren wie eine einzelne Tanksäule, bloß mit Münzeinwurf.

Die Polizei kontrolliert hier wieder öfter. Vor allem in den Bergen gibt es häufig Polizeiposten, die die Pässe kontrollieren wollen, meist aber nur von den Einheimischen. Sollte sich jemand ein Moped irgendwo ausleihen wollen, unbedingt den Internationalen Führerschein mitnehmen! Touristen ohne diesen Lappen sind ein gern gesehenes Fressen für ein paar 100 Baht Schmiergeldstrafe. Geschwindigkeitskontrollen haben wir nicht erlebt, könnte aber möglich sein. Vor allem wegen der Chinesen, die offensichtlich keine Verkehrsregeln kennen und kopflos mit ihren Fahrzeugen durchs Land brettern, könnten sämtliche Regeln in naher Zukunft verschärft werden.

Wenn man nicht gerade Wasser aus einem Hotel anzapfen kann, ist frisches Wasser aus einem Hahn rar. So etwas wie Trinkwasserquellen haben wir nicht gefunden. Dafür hat Thomas den Trinkwasserlieferdienst ausfindig gemacht. Man sollte auf Pickups achten, die die wiederauffüllbaren, weißen 20 Liter Wasserballons transportieren. Von den Jungs können sofort welche abgekauft werden, die eigenen Tanks damit auffüllen, und gleich wieder abgeben. Direkt vom Wagen kosten sie 10 bis 12 Baht. In kleinen Shops in etwa das Doppelte. Besser geht’s nicht.

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