KASACHSTAN

GRENZE SHEMONAIKHA – UST KAMENOGORSK – SIBINSKER SEEN – TALDIQORGHAN – ALMATY – JESSIK SEE – TURGEN TAL – SHARIN CANYON – GRENZE KEGEN

 

Gesamtkilometer 2000 km
Gesamtdauer 15 Tage
Übernachtungen 2x bei Andrej
13x in der Natur
Benzinpreis 0,58 – 0,63 Euro
Durchschnittstemperatur 36°C tags, 20°C nachts (Juli)
Grenzen Russland – Kasachstan: Zmeinogorsk / Shemonaikha
Kasachstan – Kirgistan: Kegen / Karkara
Mahlzeit Pluff und Kasy
Besonderheiten: Tankstellen im Überfluss,

 

Die Hauptstraßen über Land sind asphaltiert, der Rest ist entweder Piste oder der Asphalt aus Sowjetzeiten zerbröselt mittlerweile in sämtliche Einzelteile. Auf unserer Route war das Stück zwischen Shemonaikha bis Taldiqorghan das schlechteste von allen Straßen, die wir bis dorthin gefahren sind. Um Almaty ist das meiste gut in Schuß.

Stellplätze entlang der Straße sind schwieriger als gedacht, weil es kaum etwas zum Verstecken gibt. In Nationalparks, Reservaten und bekannten Ausflugszielen in der Natur ist sind die Stellplätze offenkundig am Müll zu erkennen. Gibt aber auch einige ohne.

Polizeikontrollen soll es sehr häufig geben. Wir hatten wohl so viel Glück gehabt, dass wir nur bei einer (!) angehalten wurden. Die Städte werden akribisch durch Kameras überwacht. Vorsicht beim Überholen – niemals bei einem Doppelstreifen, oder durchgezogener Linie, an Fußgängerüberwegen immer brav halten, versehentlich wenden in Einbahnstraßen ist auch sehr gefährlich, siehe Bericht Almaty. Mit den Bullen ist nicht zu Spaßen. Einen Monat vor unserer Reise durch das Land hat die Polizei verschärft in einem Radius von 250 Kilometern entlang der Grenzen, weil im April 2015 ein neuer Gesetzesentwurf erlassen wurde, dass alle Touristen eine „Border permit“ haben sollten, die sich innerhalb dieser 250 Kilometer befinden. Unter anderem auch für den Sharin Canyon. Der soll nun wieder zurück genommen werden, weil die Tourismusindustrie heftig dagegen protestiert hat. Asl wir Ende Juli dort waren, schien alles wie ausgestorben. Keine Polizei weit und breit.

Tankstellen gibt es im Überfluss, ähnlich wie in Russland. Es gibt staatliche, die etwas günstiger sind, als die „normalen“ Tankstellen. Die sind erkennbar an der blau-weißen Farbe und an der modischen, roten LED-Anzeige.

Wasser wie gehabt immer an der Dorfwasserpumpe geholt. Nie Probleme gehabt.

>Zum Reisetagebuch Kasachstan

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