9.1 Von KASHGAR bis TASHKURGHAN

KASHGAR

Er ist jung, blass und hat eine Körperhaltung wie ein Fragezeichen. Er hat braune Zähne, riecht unbarmherzig nach Schweiß und raucht wie ein Schlot. Er trägt einen Frauennamen und sechs Tage lang ein und dasselbe Hemd. Ami ist unser Guide und sitzt bis zum bitteren Schluss bei uns im Auto. Die Scheiben sind öfter als sonst bei 12°C herunter gedreht. Leider muss er deshalb frieren.

Kashgar lassen wir nach zwei Tagen und drei Nächten hinter uns. Es gibt nichts Besonderes zu berichten. Außer, dass die ehrlichen Chinesen hinter der Rezeption des Qinibagh Royal Hotels uns fünf verschiedene Preise für die Nacht mitteilen. Abwechselnd zwei ehrliche und drei unehrliche Angaben, jeden Tag ein bisschen anders, mal haarsträubend teuer bis annehmbar. Und das alles nur, weil die Reiseagentur wider Erwarten beschlossen hat, die Zimmer selbst zu zahlen. Wir sollen “nur“ noch überweisen. Schade, dass Lisa an der Rezeption den Hotelpreis erfragt hat und wir nun versehentlich wissen, dass das Zimmer 380 Yuan statt 580 Yuan kostet. Das sollte jedoch vor uns geheim bleiben. Der dusselige Rezeptionist bekam anschließend eine ordentliche Schelte.

Staubige Aussicht auf Kashgar

Staubige Aussicht auf Kashgar

Wir verlieren das Vertrauen zu Mrs. Spring, mit der wir die Tour durch China gebucht haben. Hitzige Diskussionen entfalten sich an beiden Seiten des Telefonhörers. Ganz besonders über faire Preise in einem überteuerten Hotel. Das Hotel selbst schaltet in der Zwischenzeit jegliche im Internet buchbaren Zimmer aus, damit wir ja nicht auf die Idee kommen, über das Internet zu buchen! Was für ein intrigantes Spiel nach nur einem Tag in China! Am Ende muss Mrs. Spring nachgeben, natürlich unter ständiger Wahrung des Gesichtverlusts. Für 380 Yuan schlafen wir in Stock 17, in weiß-violetten Zimmern, Ausblick auf die Skyline Kashgars, trotz Luxusbetten ohne heißes Wasser, der Zimmerservice fällt ab dem zweiten Tag komplett aus.

Welcome to China!

Die Aussies finden’s trotz buddhistischer Ausgeglichenheit zum Kotzen, und wir, na ja, wir können uns auch gerade so Zusammenreißen. Ami, der kurzfristig den Mittelmann zwischen uns und Mrs. Spring am Telefon spielen musste, gesteht uns, dass er von all den Ungerechtigkeiten nichts wissen will, ihm also alles unangenehm ist und er lieber uns die alte Stadt von Kashgar zeigen will. Das ist schließlich sein Job für den heutigen Tag, den 17. September.

Id Kah Moschee im Vorbeilauf

Id Kah Moschee im Vorbeilauf

Wie gesagt, es gibt nichts Besonderes zu berichten. Von einem chinesischen Guide kann und darf man nicht zu viel erwarten, schon gar nicht tiefgründiges Hintergrundwissen, selbst wenn es um die eigene Stadt geht. Vielleicht weiß er aber auch mehr, als wir wissen sollen, wer weiß das schon. Die Straßen der Altstadt sind für chinesische Verhältnisse recht hübsch. Alt ist da aber vieles nicht mehr, denn die Ach so aufwendig gemauerten Fassaden sind reines Blendwerk. Bewundernswert ist noch das alte Schmiedehandwerk, dass die Regierung hier noch künstlich aufrechterhält.

Teekessel handgemacht

Teekessel handgemacht

An der Id Kah Moschee im Zentrum der Stadt schlendern wir unbeeindruckt vorbei. Es ist, als würde an uns eine ganze Stadt vorbeiziehen, ohne dass wir es bemerken. Doch für Essen sind wir immer zu haben. Faszinierend, dass es in der uighurischen Region Chinas ausschließlich Nudeln statt Reis gibt. Wer also chinesischen Reis in China satt hat, der sollte hierher fahren. Für die Vegetarier unter uns wird es kniffelig, gescheites Essen zu finden. Ein einziges Gericht in den Garküchen der Altstadtstraßen enthält kein Fleisch und das essen wir gemeinsam zwei Tage lang. Das Leid der anderen wird gerne in unserer Gruppe geteilt. Das Frühstück im Hotel kann sich dagegen sehen lassen, auch wenn Thomas den Koch dabei ertappt, wie er das versehentlich heruntergefallene Salatblatt zurück auf den Buffetteller legt. Es ist eben ein Hotel mit 5 chinesischen Sternen.

Zerfallener Altstadtteil

Zerfallener Altstadtteil

Stress mit dem Erhalt von chinesischen Führerscheinen, Nummernschildern oder einer Inspektion der Fahrzeuge bleibt uns erspart. Die Überraschung müssen wir trotz allem Misstrauen Mrs. Spring lassen. Es wurde alles für uns im Vorfeld erledigt. Angeblich haben die Chinesen dort so viel zu tun, dass sich der Aufwand aufgrund unserer kurzen Reisedauer nicht lohnen soll. Das ist neu. Stolz zeigt uns Ami Fotos von Nummernschildern und Führerscheinen auf seinem Handy. Uns klappen die Kinnladen herunter, denn wir haben anderes erwartet. So haben wir einen Tag in Kashgar zur freien Verfügung, was uns auf dumme Gedanken bringt, nämlich einen Tag früher aus China auszureisen und Geld zu sparen. Auch das findet Mrs. Spring nicht lustig. Angeblich können wir nicht vor dem offiziellen Ende des geplanten Reisezeitraums ausreisen. Wir müssen nach langem Wortwechsel klein beigeben, auch wenn wir nichts davon glauben. Gefangen in Kashgar. Ein Tag voller Internet, Diskussionen über Zimmerpreise an der Rezeption und Reiseplanung für Pakistan. Mit den Aussies schwelgen wir gemeinsam in Erinnerungen von Australien und Zuhause. Die Gespräche scheinen kein Ende zu nehmen.

Enge Gassen in der Altstadt

Enge Gassen in der Altstadt

Am Abend vor der Abreise schleicht uns Ami im  Hotelfoyer nach. Überraschend teilt er uns mit, dass er uns bis an die Grenze hinter Tashkurghan begleiten wird, obwohl es vorher geheißen hat, dass ein anderer Guide diesen Abschnitt übernehmen wird. Glücklich sieht Ami damit nicht aus. Wir auch nicht. Obwohl er ein ganz netter, wenn auch schleimiger Typ ist, können wir uns nicht für die bevorstehende, “dufte” Atmosphäre im Auto begeistern.

KARAKORAM HIGHWAY

Südlich von Kashgar beginnt der Karakoram Highway, die internationale Verbindungsstraße zwischen China und Pakistan. Bis zum Fuße der Gebirgszüge des Pamirs reicht die astreine Asphaltstraße. Sie ist bombardiert mit Verkehrskameras, es blitzt in einem fort, nicht aufgrund missachteter Geschwindigkeitsbegrenzungen, sondern einfach nur so, zur Kontrolle. Die Verkehrsbehörde muss nun zusehen, wie sie unsere kreativen Grimassen auf ihren Bildern auswerten soll.

Baustelle Karajoram Highway

Baustelle Karakoram Highway

Nach etwa 100 Kilometern schalten wir vom fünften in den zweiten Gang: der Asphalt endet, die größte Baustelle im Gebirge folgt. Seit wir die ersten Fotos des neu asphaltierten Highways im Internet betrachtet haben, beklagten wir das vermeintlich verpasste Abenteuer. Doch inmitten dieser Baustelle wünschen wir uns den Asphalt schneller zurück als gedacht. Es ist so staubig, dass wir die beeindruckenden Gebirgszüge kaum sehen können. Die Fensterscheiben müssen wir leider Gottes so lange oben lassen, bis wir bei der nächstbesten Gelegenheit – am White Lake – in einem Atemzug die Türen aufreißen und hinaus in die Kälte stürzen.

Pause mit Frischluft am White Lake

Pause mit Frischluft am White Lake

Frische Luft statt Schweißgeruch! Die Baktrischen Kamele juckt das wenig, die entlang der Baustelle am Flusslauf des Tashkurghan einherstolzieren. Mittlerweile sind die Berge wieder schneebedeckt, der White Lake auf mehr als 3380 Höhenmetern. Es wird wieder kalt, ein Temperatursturz von tropischen 28°C in Kashgar auf 12°C im Karakoram ist garantiert. Der Karakul See auf etwa 3600 Höhenmetern ist nun nicht mehr weit. Wir freuen uns auf eine Nacht im Freien, ohne Hotel und ohne Diskussionen um Hotelpreise. Ami wird dort eine Jurte beziehen, während wir außerhalb seines Kontrollradius im Windschatten von Betonjurten campieren.

Die Festung im Sturm und Kälte

Die Festung in Sturm und Kälte (Muztag Ata im Hintergrund)

Der See ist berühmt für seine beeindruckende Gebirgslandschaft, die ihn umgibt. Vor knapp zwei Wochen standen wir auf der gegenüberliegenden, tadschikischen Seite am Shorkul See und bewunderten die massiven, reinweißen Gipfel des Muztag Ata und des Kongur, beide mehr als 7500 Meter hoch. Leider genießen wir jetzt, auf dieser Seite, bloß “Aprilwetter”: starker Wind, flüchtige graue Wolken mit etwas Aussicht auf Sonnenschein. Doch die Zipfelmützen der Giganten bleiben für heute bedeckt. Wir machen es uns im Sturm gemütlich, bauen eine Festung aus beiden Fahrzeugen, denen der Wind nicht so leicht etwas anhaben kann. Unter dem Dachzelt spannen wir gerade das Unterzelt der Aussies auf, da kommen chinesische Kirgisen auf Motorädern vorbei. Dem einen gehören die Betonjurten, die er uns sofort andrehen möchte. Ist doch viel wärmer da drinnen, als im Auto, will er uns überzeugen, und soooo viel Platz! Wir sind skeptisch und bleiben hartnäckig. Als er bemerkt, dass es wohl nichts mit uns wird, breitet er ein silbernes Köfferchen auf dem Boden aus. Edelsteine und Schmuck springen heraus. Breit grinsend ruft er: “BAZAAR!” und nickt uns vielsagend zu. Wir lehnen dankend ab, obwohl ich seine Geschäftstüchtigkeit wirklich sehr amüsant finde. Es ist doch ein wundersamer Mix aus verschiedenen Kulturen in dieser Grenzregion. Uiguren  im Norden, Kirgisen am Karakul See und Tadschiken um Tashkurghan. Kein Wunder, dass die chinesische Regierung diesen Teil ihrer Volksrepublik so stark kontrollieren lässt. Es sind zu viele Minderheiten auf einem Haufen.

Yaks und die Gebirgszüge des Kungor

Yaks und die Gebirgszüge des Kungor

Nach einem anderthalb stündigen Spaziergang entlang des Seeufers gabeln wir Ami an den echten Jurten auf und fahren weiter Richtung Tashkurghan. Alle haben nur noch eines im Kopf: ein Tag noch und dann “Tschüß China!” Der Kontrollwahn belastet sehr, insbesondere eine fremde Person ständig im Auto sitzen zu haben. Natürlich freut sich auch Ami, wenn er zurück nach Kashgar fahren darf. Ohne warmen Pullover und mit fremden Touristen, die hohe Ansprüche stellen, ist die Fahrt auch kein Spaß. Obwohl, wir geben unser Bestes! Der Muztag Ata – der Vater der Eisberge –  entfaltet seine volle Schönheit mit der Überquerung des Ulug Robat Passes (4098 m). Beim Anblick des weißen Riesen, der geologisch zum Pamirgebirge gezählt wird, fällt es schwer zu glauben, dass der Karakoram auf pakistanischer Seite noch viel beeindruckender sein soll. Noch nie haben wir so viele Gletscher auf einem Berg so tiefe Täler graben sehen. Zu gerne wären wir dafür in den Muztag Ata Glacier Park gefahren, doch dafür benötigt man eine spezielle Genehmigung, wie soll es auch anders in China sein.

Muztag Ata und seine Gletscher

Muztag Ata und seine Gletscher

TASHKURGHAN

Die kleine Grenzstadt ist unsere letzte chinesische Station auf dem Weg nach Pakistan. Sie überrascht durch ihre Überschaubarkeit und viele grüne Bäume. Die Menschen sind tadschikischen Ursprungs und insbesondere die Frauen sorgen mit ihren bunten Gewändern und runden Hüten für frohe Farben in dem sonst grauen Ort. Auf dem Reiseplan steht Camping oder Hotel für die Nacht, das liegt diesmal in unserer Hand. Ami laden wir an seinem Hotel ab, wir schauen uns nach einem Schlafplatz um. Das ist leichter gesagt, als getan, denn überall gibt es Siedlungen, Häuser und sogar eingezäunte Grundstücke. Das hatten wir schon lange nicht mehr, eigentlich fast nie in den ehemaligen Sowjetländern. Wir müssen wieder einmal neu dazulernen. Natürlich halten wir uns für ziemlich schlau und stellen uns hinter ein paar Sträuchern im breiten Flusstal sehr weit nördlich des Ortsrandes auf. Niemand kann uns sehen, bis auf ein Haus 500 Meter südlich von uns. Genau derjenige verpfeift uns während des Abendmahls an die Polizei, die nach einer halben Stunde mit vier Mann anrückt. Alle sind frei von jeglichen englischen Vokabeln, aber nicht von Mobiltelefonen. Da wir nix verstehen, rufen die wiederum ihre militärischen Befehlshaber an, von denen zwei etwas mit Englisch anzufangen wissen. Die sehen so gar nicht lustig aus, als sie über die Felder mit ihrem Geländewagen kacheln und anschließen grimmig und todernst nach unseren Ausweisen fragen. Lisa gibt zögernd die australischen Reisepässe raus, die auch sofort kontrolliert werden. “How old are you?” fragt einer der Militärfutzis in harschem Ton. Lisa fallen die Augen heraus. “Wie bitte??? Ist das tatsächlich eine ernstgemeinte Frage, die man einer Frau stellen sollte?”  Ich liebe diese britisch-australisch Unverfrorenheit! Wäre die Situation nicht so ernst gewesen, hätten wir alle schallend los gelacht. Die Blicke der Militärs sagen jedenfalls eines: Hier dürft ihr nicht stehen, zu gefährlich. Aha. Mir fällt dabei ein, dass Mrs. Spring eindringlich darum gebeten hatte, dort zu campen, wo es absolut gar keine Menschen gibt. Mit dem einen Haus in Sichtweite haben wir uns wohl selbst ins Knie geschossen. Immerhin können wir die Ordnungshüter überzeugen, dass die Tomaten-Gemüsesuppe gerade fertig gekocht ist und dringend gegessen werden muss. Das versteht natürlich jeder, aber in einer halben Stunde ist Schluss, Abmarsch zum Hotel bitteschön. Na, das hat ja geklappt mit dem inoffiziellen Freiluftcamping in China!

Kamele entlang des Highways

Kamele entlang des Highways

Gemeinsam beschließen wir, zu dem Hotel zurück zu fahren, in dem Ami übernachtet. Den kurzweiligen Zwischenfall werden wir ihm verschweigen, wer weiß, was das noch für Ärger gibt. Auf dem Weg in die Stadt möchte Thomas noch schnell tanken. Auch das ist viel leichter gesagt als getan. Es ist dunkel, 21:30 Uhr, wir sind Ausländer mit ausländischen Fahrzeugen und wir haben keinen Guide dabei. Alle diese Faktoren bewirken, dass ein Wächter panisch und wild gestikulierend aus dem Tankshop hinaus läuft, um uns mitzuteilen, dass die Tankstelle angeblich geschlossen sei. Wir müssen runter. Hinter uns werden schwere Stahlbarrieren mit langen Spiekern vor die Einfahrt gefahren. Rumms und gute Nacht. Wir sind gespannt, ob wir morgen auch wirklich Benzin bekommen, denn sonst haben wir ein kleines Problem auf dem Khunjerab Pass. Ami kommt uns kurz vor dem Hotel entgegen. “Was ist Passiert?”, fragt er mit großen, runden Schlitzaugen. Doch wir entgegnen ihm ganz gelassen: “Haben nichts gefunden.” Im Hotel checken wir für 300 Yuan die Nacht ein und genießen volles Internet und grünen, heißen Tee im Zimmer. Irgendwie raubt China nicht nur unsere Nerven, sondern auch unser Geld. Für unsere freiheitsliebenden Australier muss dieser Kontrollwahn noch schlimmer sein als für uns.

Bevor wir endgültig schlafen gehen, fragen wir nach einer heißen Dusche an der Rezeption. Uns läuft Ami im Foyer über den Weg und natürlich frage ich ihn voller Hoffnung, ob er geduscht hätte. “Nein, ich habe nicht geduscht.”, erwidert er mit einem Blick, als hätte es etwas Selbstverständliches an sich, sich eher nicht zu duschen als umgekehrt. Lisa und ich schlucken unser blankes Entsetzen hinunter. Dazu fiel uns nichts mehr ein.

Nach Pakistan!

Nach Pakistan!

6 Kommentare

  1. Andreas

    meine Güte … wenn einer eine Reise tut und so … hab das gerade mal nachgeschlagen, 300 Yuan sind 40 Euro. Hoffentlich zu viert und nicht pro Nase?
    Ich wünsche Euch eine olfaktorisch wunderbare Weiterreise!

    Gryße!
    Andreas, der motorang
    der sich immer noch für die langfristigen Verbrauchswerte interessieren würde, auch gerne als Reichweite pro Standardtank …

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  2. Kay

    Hallo Ihr Beiden,

    ach, was habe ich den Samstagvormittag wieder genossen bevor ich wieder unter ein Auto muß.

    Für längeren Lesegenuss habe ich mir extra einige Berichte aufgehoben. Es ist wunderbar Euch hinterher zu lesen.

    Die eigene Reiselust steigert sich unbändig und man möchte alles stehen und liegen lassen, aber die Püppi hat gerade ein 5000er Puzzel angefangen, da ist jetzt ja wohl keine Zeit…

    mit lieben Grinsegrüßen und Dank für das Lesefutter von Kay

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    1. Sarah und Thomas (Beitrag Autor)

      Hey Kay,
      Ich hoffe für euch, dass ihr nicht allzu lange wartet und sehr bald die koffer packt. Wir würden euch sehr gerne als Reisebegleiter bei uns haben! Schnapp dir also die püppi und ihr Puzzle und los gehts. Sobald wir uns dann hier irgendwo treffen, kannst du dich gerne auch unter mein auto legen… es ist eigentlich immer etwas zu tun 🙂
      Alles gute

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  3. Elli's

    Ihr probiert aber auch alles aus. Frag mich sowieso, wie ihr genau wisst, was ihr immer beachten müsst. Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser. vermisse auf eurem hinteren Seitenfenster die Landkarte, die wir gemeinsam angebracht hatten. Wo ist die denn hin? Bei uns ist der Herbst mit einem grossen Sprung eingetroffen. Morgens ist schon Kratzen angesagt und am Tage quälen wir uns um die 10/12 Grad. Aber schön sieht’s aus, Wie sich alles färbt.
    Gute Fahrt und viel Spass weiterhin☺

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    1. Sarah und Thomas (Beitrag Autor)

      Hallo Familie,
      Wir haben uns ein jahr vor der reise mit so allen abwägbaren eventualitäten beschäftigt. Die besten Infos bekommt man von anderen Reiseblogs, weshalb wir versuchen möglichst genau zu sein und hoffen, dass wir so auch anderen Reisenden helfen können. Und ihr habt immer was zu lesen:-) . Gerade eben habe ich einen blog von einem 60 jähtigen Weltreise-Ehepaar gefunden!
      Die Landkarte hatten wir für china überklebt, da die Chinesen keine Karten akzeptieren auf denen ihre Landesgrenzen zu erkennen sind. Nun ist aber wieder alles beim alten.
      Da wir in den Bergen Indiens sind, wird es auch hier recht frisch. Morgens 14 grad, tags 25 … also ähnlich wie bei euch… im Wohnzimmer 🙂
      Liebe Grüßė

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      1. Elli's

        Na da bin ich ja beruhigt dachte schon sie hat den vielen Witterungseinflüssen nicht Stand gehalten. Übrigens Im Wohnzimmer sind nur 22 Grad, aber ihr könnt euch ja noch bestimmt an das kuschelige warme Bad erinnern…..?! Nachdem Cheffe die Heizung aktiviert hat, macht das Duschen wieder Spaß.

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