3.6 ÖLGIY und TOLBO NUUR

Wir parken in der Hauptstraße vor einem orangen Supermarkt. Thomas und Matze kaufen ein, ich sitze im Auto, lese Emails und lade Berichte hoch. Meistens habe ich dafür eine halbe Stunde Zeit, überziehe die Minuten fast immer bis zum letzten Geduldsfaden der Männer. Doch heute erhalte ich die unendlich traurige Nachricht von meinem Vater, dass mein Opa am 17. Juni gestorben ist. Mir schießen sofort die Tränen in die Augen, auch wenn ich die vergangenen Tage an den beiden Seen Uureg und Achit nuur eine leise Vorahnung gehabt hatte, von der ich hoffte, sie sei nur ein Hirngespinst. Es ist schon seltsam, wenn einen selbst bedrückender Unmut packt, Gedanken an denjenigen tagein tagaus im Kopfe kreisen, die Vorstellung “was-wäre-wenn?” nicht ablässt und man selbst sich der Hoffnung hingibt, es möge doch demjenigen gut gehen und alles beim Alten sein; genau dann trifft das ein, was man unterschwellig befürchtet hat, aber nicht wahrhaben wollte, nämlich dass derjenige – also Opa – mich und ich ihn nicht mehr wieder sehen werde. Da ich es nun weiß, ist es mir egal, dass die mongolische Welt da draußen mich verheult im Auto sitzen sieht, Thomas und Matze gleich zurückkommen und mich auch so sehen oder dass wir gleich zwei sehr liebenswerte Menschen kennenlernen, die uns Ölgiy und damit auch ein Stück der Mongolei auf ihre Weise näher bringen werden.

Eine normale Straße in Ölgiy

Eine normale Straße in Ölgiy

Während ich also mit dem Tod meines Großvaters und mit mir selbst ringe, werden die Männer vor dem Auto von Soninbolor (Spitzname Soni) angesprochen, einer jungen Deutsch-Mongolisch-Lehrerin, die vor mehreren Jahren ein oder zwei Semester in der Schweiz durch eine Förder-(Hilfs-)organisation studiert hat und sehr gut Deutsch spricht. Sie fragt, woher wir kommen und wohin wir wollen. Sie kenne jemanden, der sich sicherlich sehr freuen würde, mit uns zu sprechen und ob wir Zeit hätten zu warten. Wenig später lernen wir Johanna kennen, eine angehende Lehrerin und in der Mongolei zum Sammeln von Auslandserfahrung. Alle verstehen sich auf Anhieb, das kurze Treffen dauert zwei Stunden, die Gesprächsthemen, vor allem über das mongolische Schulsystem und die Viehhaltung scheinen nicht auszugehen. Dann geselle ich mich dazu, als zufällig das Thema Fleisch in der Luft hängt. “Wie, ihr ward noch nie beim Fleischer?”, schauen uns die Mädels verdutzt an, als wäre es eine Selbstverständlichkeit, dass jeder Tourist ein mongolisches Fleischfachgeschäft finden würde. “Ja, wo gibt es denn einen guten Metzger?”, fragt Thomas. Die beiden überlegen kurz und wenig später stehen wir zu fünft in einem Geschäft, das wir so nie gefunden, geschweige betreten hätten. Über der Eingangstür steht “MAX”, also “Mach” ausgesprochen, das mongolische Wort für Fleisch.

Das Fleischfachgeschäft, alles was der Mongole begehrt

Das Fleischfachgeschäft, alles was der Mongole begehrt

Der Laden besteht aus einem einzigen Raum, in dem reihum fünf oder sechs Frauen hinter langen Tischen hocken, die alle frisches, rotes – und in Deutschland würde man sagen: bestes Bio – Fleisch anbieten, natürlich ungekühlt. Alles, was es vom Tier gibt, kann hier frisch vom Tisch gekauft werden, also von Kopf bis Fuß, bestes Filet, Innereien im Magensack oder ein ganzer Kopf, das von Ziege, Schaf, Rind und Pferd. Da in Ölgiy viele Kasachen leben, hängen an den Wänden auch die kasachischen Pferdewürste, die wie übergroße Hufeisen aussehen. “Was wollt ihr denn haben?”, fragt Soni. Wir sind zunächst sprachlos, ob der Fülle und Vielfalt und vor allem des Geruchs wegen und wissen gar nicht, was wir sagen sollen. so richtigen Fleischgeruch kennen wir Kinder der industriellen Fleischherstellung gar nicht mehr und der ist zumindest für Thomas und mich etwas völlig Neues. Wir brauchen eine Weile, bis wir uns neugierig satt gesehen haben. “Gibt es denn Pferd?”, frage ich Soni vorsichtig. Sie leitet meine Frage an eine der Fleischverkäuferinnen weiter, die sofort auf das gewünschte Stück mit Knochen zeigt. Sieht super aus. Also beschließen wir zu dritt, 1 Kilo Pferdesteak und 600 g Rinderhack zu kaufen, letzteres wird sogar auf unseren Wunsch hin mager und frisch durch den Wolf gezogen. Wir bezahlen circa 11000 Tugrik, umgerechnet 6 Euro. Glücklicher können Soni und Johanna uns in diesem Moment nicht machen.

Thomas kauft Fleisch

Thomas kauft Fleisch

Wir diskutieren mit Soni und Johanna die Option ins Altai zu fahren, die wir für die kommenden vier Tage noch hätten. Doch die Beschreibung der Straßenverhältnisse bleibt von Soni typisch mongolisch ungenau, so dass wir die geeignetere Straße von den drei Möglichkeiten, die es ins Altai gibt, selbst herausfinden müssen. Weil es bereits für einen Aufbruch ins Altai zu spät ist, beschließen wir zum Tolbo nuur zu fahren. Der liegt nicht auf dem Weg ins Altai, sondern 40 Kilometer südlich von Ölgiy. Ausruhen, Baden – es ist drückend heiß – und die vergangenen Ereignisse verarbeiten, erscheint uns wichtiger als alles andere.

Tolbo nuur

Tolbo nuur

Der See liegt auf 2080 Metern Höhe, inmitten einer kargen, rotbraunen bis grünlichen Berglandschaft. Wir stellen uns oberhalb des Sees vor roten Felsen auf, nachdem Takhi unten am Strand in einer Mückenwolke eintauchte. Matze und ich beschließen, sofort zum Baden gehen, bevor es kühler wird, 15 Minuten Fußmarsch inklusive Handtuchwedeln im Mückengras. Thomas ist das Wasser von vornherein zu kalt, er bereitet lieber das Abendmahl mit Pferdesteak vor.  Gemeinsam stoßen wir mit Dschinggis Khan Wodka auf Opas Leben an und danken auch dem Pferd, denn wir staunen über den Wohlgeschmack ohne es zu salzen und vergewissern uns gegenseitig, dass wir so gutes Fleisch lange nicht gegessen haben.

Bestes Pferdefleisch

Bestes Pferdefleisch

Später erfahren wir von Soni, dass das Fleisch seine Eigenwürze durch das Gras und den salzhaltigen Boden und Wasser der Westmongolei erhält. Nach dem Sonnenuntergang erleben wir den schönsten und klarsten Sternenhimmel seit dem Start unserer Reise, hören trotz der Ferne zum See sein Wasser rauschen und sehen eine orangen Mond aufgehen. Es ist 1:30 Uhr.

Seelenruhig brechen wir mittags ins Altai auf. Doch aus einem groben Plan werden zwei Versuche und eine Rückfahrt zum Tolbo nuur. Der erste Versuch sollte uns über Buyant ins Altai bringen, doch der Ömnö gol, den wir gleich nördlich des Tolbo nuur durchqueren wollen, hat zu starke Strömung und ist zu trübe. Ein Risiko wollen wir auf die letzten Tage nicht eingehen, schon gar nicht mit ausgeschlagenem Gelenk am rechten Vorderrad. Wir fahren zurück nach Ölgy und probieren es über die Hauptstraße in Richtung chinesischer Grenze, nach Dayan. Doch auf dem bislang höchsten Pass unserer Reise von mehr 2600 Metern Höhe ist dann für uns Schluss.

Möglicherweise der zweithöchste Berg der Mongolei - der Tsast uul

Möglicherweise der zweithöchste Berg der Mongolei – der Tsast uul

Die Piste ist einfach zu ausgefahren und schlecht, es geht nur langsam und ruckelig voran. Irgendwie stehen uns diese Pisten mittlerweile bis Oberkante Unterkiefer. Wir genießen noch einen Blick auf den wohl zweithöchsten Berg der Mongolei, dem Tsast uul, und fahren anschließend zurück zum Tolbo nuur, um dort die restlichen Tage zu verbringen. Wir alle sind vom vielen Fahren etwas reisemüde geworden und finden es gerade gut, dass es hier nichts Besonderes bis auf den See zu sehen gibt. Natürlich kaufen wir hin und wieder in Ölgiy ein, im Fleischfachgeschäft kennt man uns schon. Während dieser Tage lesen wir viel – also ich und Matze – Thomas werkelt am Auto, ich wasche Wäsche und es gibt mal wieder selbstgemachten Kuchen und Brot. Wir erleben russische Motoradfahrer und eine Truppe mit Geländewagen, die direkt am Ufer campen und die sich bestimmt wundern, ob wir den See überhaupt schon gesehen haben.

Waschtag

Waschtag

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Letzter Abend

Letzter Abend

28. Juni

Morgens 5:30 Uhr bringen wir Matze zum Flughafen etwas außerhalb von Ölgiy. 8:00 Uhr mongolische Zeit soll der Flug gehen, also eine Stunde später. Wir sind trotzdem schon 6:30 Uhr auf Wunsch eines einzelnen Herrn vor Ort. Es bleibt Zeit für ein Frühstück und einen ausgedehnten Gang auf die Flughafentoilette. Es wäre nicht die Mongolei, wenn diese kein Plumpsklo außerhalb des Gebäudes wäre. Endlich kommt die kleine Propellermaschine aus Ulanbataar, wir verabschieden uns von Matze und verabreden uns schon mal vorsichtshalber auf ein Datum im nächsten Jahr in Kambodscha. Man muss sich Ziele stecken, auf die man sich freuen kann während der Arbeit, so sagen wir. Dann, mit einer Stunde Verspätung, fliegt Matze davon und wir sind nach vierwöchigem Trio wieder ein Duo.

Der Flughafen von Ölgiy samt Toilette

Der Flughafen von Ölgiy samt Toilette

Ein bisschen Pipi habe ich in den Augen, genau wie das Wetter. Nieselregen. Wir nutzen die Gunst der Stunde und erledigen Haufenweise Internetarbeit. Sehnsüchtig warten wir auf Neuigkeiten der kasachischen Regierung, die möglicherweise in diesen Tagen eine Verlängerung bis 2017 der aktuellen Visafreiheit beschließen könnte. Wenn nicht, müssen wir bis zum 15. Juli 2015 aus Kasachstan ausgereist sein und uns vorher durch das russische Altai beeilen. Andernfalls hätten wir sogar noch Zeit für eine kleine Tour durchs mongolische Altaigebirge. Thomas’ Idee mir zuliebe: mit einem richtigen Pferd. Oha, dass er dazu bereit ist, dieser Anti-Pferdenarr, da muss ihn die Region schon brennend interessieren, denke ich.

29. Juni

Trotz der unklaren Visasituation in Kasachstan fragen wir Odmaa und Soni, wie das funktioniert mit Fahrer und Pferden und wie viel so eine Tour kosten kann. Wir verabreden uns am nächsten Tag mit Soni. Sie ist vor Ort, das macht es leichter. Zunächst benötigen wir die Genehmigung, um in den Altay Tavan Bogd Nationalpark zu dürfen. Wir sind stolz wie Hulle, dass wir selbstständig die Tourist Info ohne Soni an der südöstlichen Ecke des zentralen Stadtplatzes gefunden haben. In diesem Gebäude , ganz am Ende eines düsteren Ganges im Erdgeschoss sitzt ein dicker Mongole, bei dem man sich die Genehmigungen für den Nationalpark Altay Tavan Bogd gegen 3000 Tugrik abholen kann. Das erzählen wir Soni und sie ist ganz erstaunt. Sie hingegen zeigt uns die Tür im Postamt, hinter der wir Postkarten kaufen können. Jetzt sind wir erstaunt, denn in mongolischen Städten wird man als Fremder wirklich ganz bekloppt im Kopf. Nirgends steht über einer Tür, was das für ein Laden ist und man sieht auch nichts von außen – Schaufenster hin oder her – was dort angeboten wird. Das Gebäude ist meist hässlich, schief, bröckelnder Putz, eventuell Fenster, definitiv eine klapprige Tür, davor kaputte Betonstufen und darüber ein mongolisches Wort – meist in rot – in kyrillischen Buchstaben.

Eingang zum öffentlichen Duschhaus

Eingang zum öffentlichen Duschhaus

Johanna sagte uns damals vor dem Supermarkt lachend, man müsse einfach nur die Türen aufmachen, dahinter verbirgt sich etwas. In Deutschland undenkbar, einfach so geschlossene Türen zu öffnen, schon gar nicht in Ämtern, man könne ja stören. Hier ist das nicht so. Auch nicht wenig später im öffentlichen Duschhaus der Stadt. Jedenfalls kaufen wir in der Post Karten und die Leiterin der Post höchstpersönlich händigt sie uns aus mit der kecken Frage: “Willst du gleich verschicken und hier schreiben, oder was?” Wieder eine Mongolin, die in der DDR studiert hat und anschließend in die Heimat zurückgekehrt ist. Sieht erzählt uns kurzweilig ihre Geschichte, dann bezahlen wir und verabschieden uns. Nachdem wir mit Soni alles besprochen haben und klar ist, dass alles an Kasachstan hängt, lädt sie uns spontan zum Kindergeburtstag ihrer kleinen, jetzt zweijährigen Tochter ein. Spontan nehmen wir an.

Kindergeburtstag: sechs Kinder dürfen aufs Motorad, das Geburtstagskind sitzt ganz vorne

Kindergeburtstag: sechs Kinder dürfen aufs Motorad, das Geburtstagskind sitzt ganz vorne

Sie wohnt am Stadtrand, zusammen mit ihren Schwestern, auf einem großen Grundstück nahe des Hovd gol. Zwei Jurten, ein Haus und ein Haus im Bau stehen darauf. Eine Jurte gehört Sonis Familie, die andere der zweiten Schwester, die sich gerade das neue Haus auf dem Grundstück bauen, und der dritten Schwester gehört das fertige Haus. Jeder besitzt eine Toilette auf dem Hof, die für uns eine Reifeprüfung ist: zwei wackelige Holzlatten über einer großen, ummauerten Kloakegrube. Man darf nicht zu tief gucken und muss alle Sinne ausschalten. Manche Dinge beschränken sich hier eben auf das Wesentliche. Eine Mauer aus selbsthergestellten Lehmziegeln umrahmt die ansonsten karge Fläche. So sieht im Grunde das ganze Viertel aus. Soni tischt gerade auf, als wir 20:00 Uhr mit dem Auto vorfahren. Natürlich wurden wir von einem Familienmitglied geleitet, denn dieses Wirrwarr an Straßen kennen nur die “Insider”. Es gibt Kekse, Brot, Möhrensalat, Äpfel und Mandarinen, Milchtee und als Hauptspeise drei Tablette voll mit Buuz, mongolische Teigsäckchen, gefüllt mit grobem Hackfleisch. Als Nachtisch sündhaft süße Sahnetorte aus dem Supermarkt. Die Kinder freut’s und den nicht existierenden Zahnarzt auch. Ich versuche zum xten Mal die kasachische Botschaft in Berlin telefonisch zu erreichen und dann endlich wird mir die Verlängerung der Visafreiheit bis 2017 bestätigt! Juchu, wir haben mehr Zeit für die Mongolei und Russland! Zur Feier des Tages lassen wir einen der Papierballons steigen, die uns Thomas Mutter mitgegeben hat und wir nun seit zwei Monaten mit uns rumfahren. Einen besseren Anlass, als einen Kindergeburtstag gibt es dafür nicht! Wir rätseln mit allen, wie man den am besten entzündet, hantieren damit zu fünft und den Kindern auf dem Hof im Wind herum, fragen vorsichtshalber noch einmal, ob auch ja nichts inmitten der Jurten Feuer fangen könnte … egal … und nach 15 Minuten, halb verkokelt steigt er endlich in die Luft und alle sind glücklich, auch wenn er bloß in seichtem Bogen drei Jurten weiter und vermutlich flambiert wieder herunter rauscht. Egal, wir sind alle glücklich. Dann packen wir die Uno-Karten aus und spielen mit allen bis nach Mitternacht.

Karten austeilen in der Jurte

Karten austeilen in der Jurte

30. Juni

Am nächsten Morgen besprechen wir den Rest für die Pferdetour mit Soni, organisieren den Fahrer für den 1. bis 4. Juli, der uns ins Altai bringen soll, holen die Genehmigungen, kaufen Essen ein und heben genügend Tugrik ab, um alle bezahlen zu können. Zum Abend wird das Wetter extrem schlecht, satter Landregen mit Sturm, und Thomas offenbart mir, dass ihm flau im Magen sei und er sich so fühle wie damals in Indonesien, als wir beide richtig Durchfall hatten. Na Prost Mahlzeit. Zögernd blasen wir abends mit Soni alles wieder ab. (Wer ernsthaftes Interesse an solchen Touren in die Westmongolei und keinen Durchfall hat, darf sich gerne bei Soninbolor melden: +976 99428984) Morgens gibt’s bei Thomas tatsächlich nur noch Dünnes. Am liebsten würde er schon heute nach Tsagaannuur fahren und die Grenze zu Russland überqueren, mit Durchfall macht das Warten in der Mongolei für ihn keinen Sinn mehr. Doch Soni bittet uns, noch einen Tag zu bleiben, um sie am 2. Juli nach Kosh-Agach in Russland mitzunehmen. Sie will dort zu einem großen Markt, um Klamotten zu verkaufen. Wir legen einen kompletten Ruhetag irgendwo nordwestlich von Ölgiy ein, Thomas schläft, ich schreibe. Zum letzten Mal steige ich abends auf einen großen Hügelrücken, sehe all die vielen anderen Hügel in der untergehenden Sonne schimmern, blicke auf das aktuelle 360° Wetterpanorama, auf Takhi mit Thomas darin und auf den zweithöchsten Berg der Mongolei, den Tsast uul, 4193 Meter hoch, der über Ölgiy hinaus ragt. Einen schöneren Abschied aus dem wilden Land kann es für mich nicht geben.

Letzter Abend in der Mongolei

1. Juli 2015 – Letzter Abend in der Mongolei

3 Kommentare

  1. Pingback: 16.2 HILFE FÜR SONINBOLOR – www.90kmh.de

  2. Johanna

    Manno. Jetzt erst lese ich diesen tollen Bericht, in dem ich ja sogar erwähnt werde. Ich freue mich aber nicht weniger…eher mehr! Auch mit bisschen Pipi in den Augen, ob der schönen Erinnerung.
    Eben habe ich Soni eine Nachricht geschrieben. Ich vermute, sie treibt sich irgendwo in meiner Nähe herum, vielleicht sogar im selben Land (ich bin ja inzwischen wieder in Kreuzlingen in der Schweiz gelandet).
    Ich melde mich bald.

    Antworten
    1. Sarah und Thomas (Beitrag Autor)

      Hey Johanna,
      schön, dass Du uns dennoch gefunden hast!
      Bestell ihr bitte sehr schöne Grüße von uns. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder … noch sind wir in Asien unterwegs 🙂

      Liebe Grüße

      Antworten

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