3.5 DIE NORDROUTE II

“Hatte Takhi schon immer so schwarze Räder? Und sah es jemals so gut aus???” Mit herunter geklappter Kinnlade stehen wir nachmittags in Ulaangom vor unserem Pferd und staunen über die schwarzen Räder und die klaren Farben der Karosserie. Keine Öl- oder Benzinflecken mehr, nicht ein Fettpünktchen schimmert auf dem Lack und kein Salzkörnchen vom Uvs nuur hängt am Unterboden. Das haben selbst die Russen nicht besser hinbekommen.

Oh mein Gott!

Ein Wildpferd, das glänzt!

Die Autowäsche in Ulaangom beeindruckt mit Hochleistungsdruck. Selbst Thomas ließ es sich nicht nehmen, um selbst den Wasserstrahl unters Auto zu halten. “Eigentlich könnten wir wieder eine Unterbodenpflege vertragen. Der Wasserstrahl hat tatsächlich ALLES weggepustet.”, murmelt er grinsend.

Nun wieder glänzend fahren wir durch den Ort zum Supermarkt, um ein paar Vorräte aufzufüllen. Dort treffen auf eine Mongolin aus Berlin, die hier zum ersten Mal ihre Verwandten besucht. Verdutzt stehen wir uns gegenüber und lachen.

Bauarbeiten an der Fassade in Ulaangom

Bauarbeiten an der Fassade in Ulaangom

Was das immer für lustige Zufälle sind. Sie rät uns sofort von dem schlechten Essen hier ab. Damit ist das frische Obst und Gemüse gemeint, dass es in der Mongolei zu kaufen gibt. “Kommt alles aus China. Ich würde es nicht essen, lieber auf Konservendosen zurückgreifen.” Aber was sollen wir denn sonst kaufen? Bloß Konservendosen? Und müssen wir jetzt fürchten, dass unsere Lebenserwartung um einige Jahre herabgesetzt ist, bei den vielen chinesischen Tomaten und Paprikas, die unseren Magen durchwandert haben? Zugegeben, frische Lebensmittel sehen hier wirklich nicht mehr frisch aus. Gemüse und Früchte müssen tausende Kilometer in Kühlwagen zurücklegen, bis sie hier in Ulaangom oder sonst wo in der Mongolei landen, denn weit und breit, selbst in den angrenzenden Regionen Chinas und Russlands, werden keine Tomaten, Paprika oder Äpfel angebaut. Ob das Zeug für uns dennoch gesund ist … nun ja. Man muss eben nehmen, was man kriegen kann.

TURGEN

Matze möchte uns nach der ersten Etappe der Nordroute eine Schlucht bei Turgen zeigen, in die er während seines letzten Besuchs in der Mongolei gewandert ist. Also fahren wir am selben Tag noch nach Turgen, knapp 30 Kilometer nördlich von Ulaangom. Wir durchqueren den Ort und biegen westlich auf eine Piste ab, die uns über die umgebenden, steinigen Hügel führt. Vor dem Eingang dieser Schlucht befindet sich ein heruntergekommenes Ferienheim. Wären nicht so viele Mücken und Pferdebremsen unterwegs, hätten wir dort unser Nachtlager aufgeschlagen. Stattdessen fahren wir die Hügel wieder hinab und übernachten an dem Bach, der aus den Bergen entspringt und zum Ort hinunter fließt. Es ist ein traumhafter Ort: gurgelndes Wasser, grünes Gras, neben uns eine schöne Pappel mit einem Falkennest in der Krone, wenn die Trillionen Pferdebremsen nicht wären, die um unsere Köpfe schwirren. Zum ersten Mal auf der Reise müssen wir das Moskitonetz unter die Markise spannen. Das wir so etwas mitgenommen haben finden nicht nur wir gut, sondern auch die kleinen, weiß-schwarzen Vögel, für die die Bremsen ein saftiger Happen sind und die sich nun – also Vogel und Bremse – an der Windschattenseite des Netzes sammeln.

In der Schlucht bei Tugen

In der Schlucht bei Tugen

Überrascht stehen wir am 20. Juni in der Schlucht auf Eis. Laut Matzes Erzählungen hatten wir uns schon aufs Klettern eingestellt, von Stein zu Stein immer flussaufwärts bis zu einem Wasserfall. Doch der kleine Fluss versteckt sich selbst im Juni noch unter einer Meter dicken Eisschicht unter der das Wasser gurgelt. Fasziniert sehen wir an manchen Stellen unter die gefrorene, türkise Schicht, wie der Fluss sich einen Tunnel ins Freie gegraben hat. DSC_7320_blogSogar ein Vogel fliegt vor uns hindurch. Entweder sind die Männer nachsichtig mit mir (ich stehe nicht so auf eisige Rutschpartien) oder auch ihnen genügt der Anblick, jedenfalls kehren wir nach einer Weile um, nun mehr auf dem Hintern hinunter rutschend.

"Rückfahrt" auf dem Popo

„Rückfahrt“ auf dem Popo

Wir kehren zurück zum dem kleinen Bächlein, wollen noch einmal dort übernachten, denn es ist dort nicht nur schön, sondern auch die Internetverbindung ist super. Ich könnte sogar einen Bericht hochladen oder Emails lesen, schlägt Thomas vor. Bisher sind wir aber fast immer der Regel gefolgt, nicht ein zweites Mal an einem Ort zu übernachten, der nicht nach Rastplatz aussieht und vor allem der so dicht an einem Dorf liegt. Und das wird uns nun zum Verhängnis. Nachmittags werden wir von halbstarken Dorfkindern mit Steinen beworfen. Zuerst beobachteten sie uns aus der Ferne, dann kamen sie über den Bach mit ihren bunten Fahrrädern, schließlich quatschten sie mit mir irgend etwas. Und plötzlich schlägt die Stimmung um. Vielleicht nur aus Langeweile, vielleicht aus Neugierde, ob sie die Ausländer hinter dem weißen Vorhang hervorholen können, oder vielleicht weil sie uns für völlig bekloppt halten. Lustig wie die, finden wir das jedenfalls nicht. Matze schwängt drohend eine leere Wodkaflasche in der Luft, Thomas täuscht einen Anruf bei der Polizei vor. Plötzlich sind alle verschwunden, doch bleiben wollen wir trotzdem nicht. Die Stimmung ist versalzen, die Seelen aufgewühlt. Wir brechen die Zelte ab, im wahrsten Sinne des Wortes, und fahren einen Tag früher als gedacht zum Uureg nuur. Was Kinder so anrichten können.

Piste zum Uureg nuur

Piste zum Uureg nuur

UUREG NUUR

Kurz nach dem steinigen Kindererlebnis, stehen wir auf dem Ulaan davaa, dem Roten Pass, in 1971 Metern Höhe und umkreisen wieder einmal einen riesigen Ovoo mit den Wünschen für eine gute Weiterreise auf den letzten Abschnitten der Nordroute.

Ovoo auf dem Ulaan davaa

Ovoo auf dem Ulaan davaa

Die 60 Kilometer von Turgen bis zum See führen uns auf einer, für die hiesigen Verhältnisse guten Piste – Gartenweg – bis zum See. Dabei sind noch einmal zwei Berge mit einer ähnlichen Höhe zu überqueren. Takhi hat mit uns Dreien gut zu tun. Es ist stürmisch als wir am Uureg nuur ankommen, ein See, der gerade zu umzingelt ist von hohen Bergen, dieses Jahr leider ohne Schneegipfel. Matze ist erstaunt und irgendwie auch enttäuscht über die wohl neuen touristischen Holzhütten in der Nähe des Ufers, die es letztes Jahr noch nicht gab. Als Backpacker hätte ich die wohl gar nicht so schlecht gefunden, denke ich wenig später. Wir testen mehrere Buchten aus. Alle sind besetzt mit Mücken, die beste jedoch von einem russischen Ehepaar. Wir nehmen die zweitbeste.

Buchten des Uureg nuur

Buchten des Uureg nuur

Durch den Sturm halten sich dort die Blutsauger in Grenzen. Gott sei Dank ist es warm. Da der Sturm über Nacht abflaut und am Morgen ein aalglatter See vor uns liegt, freuen wir uns schon auf einen Badetag. Doch die Freude hält nur kurz, denn wir bekommen zweimal Besuch vom Vernichtungstrupp. Beim ersten Besuch läuft eine kleine Ziegenherde von Norden in die Bucht, doch mit sehr unsittlichen Manieren. Während sich der dazugehörende Nomade von ihr etwas entfernt im noch sauberen Wasser wäscht, schwimmen bei uns schon die ersten Köddel vorbei. Der Wind tut sein Übriges, damit auch wirklich jedes Häufchen und jedes Fellstückchen bei uns landet. Frisch gewaschen schwingt sich der Nomade auf sein Pferd und reitet zu unserem Auto, stellt sich dahinter auf und beobachtet das Treiben der Männer, während sein Pferd hinters Auto pullert.

Der erste Besuch

Der erste Besuch

Damit ist der Badetag bei den beiden für den Vormittag gestrichen und auf den Nachmittag verlegt, in der Hoffnung, dass der Wind es schon richten wird. “Das war ein sehr unfreundlicher Nomade!”, meint Thomas, als ich bei den Männern unten angekommen bin. Ich gestehe, aus der Ferne und von oben auf einem Hügel hat es mich hingegen sehr amüsiert! Beim zweiten Besuch kündigt sich der Vernichtungstrupp bereits hinter dem südlichen Hügel an. Es mööht und mähähät zu tausenden. Wir schlucken, als die ersten Hörner über den Hügel ragen und auf unser Ufer zu steuern. Die Herde nimmt scheinbar kein Ende, immer mehr Tiere versammeln sich am Ufer zum Trinken. Da steigt endlich die Nomadin vom Hügel hinab und scheucht alle Ziegen und Schafe zu und um uns herum. Thomas steht vom Stuhl auf, und will sie in die andere Richtung zurück scheuchen. Aber nichts da, der animalische Drang zum Wasser ist größer als Thomas’ in der Luft wedelnde Arme.

Die Ziegen und die Schafe und der hilfose Thomas

Der zweite Besuch: Die Ziegen und die Schafe und der hilfose Thomas

Jetzt fängt Matze an zu lachen, holt sein Handy raus und filmt dieses MäMö-Konzert. Ich hätte mich über diese Viecher und Thomas wegschmeißen können. War schon mal jemand in so einem MäMö-Konzert? Nein? Also das geht so: Möööööööööööööh – määääh – mööh – mööh – mähähä – mähähä – määäääääääääh – möööh – määh – möhmöhmääh – mööh … määähähä – määähähä – määäääh – mäh – möööh …  Trotz Amüsement haben die Sänger es geschafft, einen kompletten Badetag zu vernichten. Wie gesagt, es handelt sich um den Vernichtungstrupp der Mongolei. Nicht nur das Gras hat zu leiden, sondern auch wir. Der dritte Besuch des Tages ist ein Reiter mit seinem Pferd, der uns offenbar sein Pferd bzw. das Reiten anbieten möchte. Skeptisch, aber höflich lehnen wir ab. Er setzt sich zu uns, um Abzuwarten, was wir so machen. Wir sitzen auf unseren Stühlen und blicken auf den See, der Nomade blickt uns an. Währenddessen ist seinem Pferd so langweilig, dass es im Stehen einschläft. Dann zeigt er uns die flachen Steine am Strand, nimmt einen in die Hand, bespuckt ihn mit Glück und … ditschert ihn über den See. Jaaa, das können wir auch. Nun geht es um die Wette, wer der Bessere ist. Doch schnell stellt sich heraus, dass der Mongole einfach mehr Zeit mit Ditschern verbringt als wir. Er kann es jedenfalls wesentlich besser. Thomas fragt ihn höflich, ob er nicht mal zu den Russen in die andere Bucht reiten möchte. Mit denen könne er ja auch noch Ditschern oder so und uns in Ruhe lassen. Nach einigen Minuten macht er das auch, bedankt sich mit “Thank you”, was aber wohl eher “Auf Wiedersehen” heißen soll, und endlich … kann Thomas einen Pfirsichkuchen für uns alle  backen.

Vogelfelsen des Uureg nuur

Vogelfelsen des Uureg nuur

ACHIT NUUR

Die Piste, die entlang des Südufers des Uureg nuur verläuft und anschließend bis auf den Pass Hamar davaa in 2338 Metern Höhe ansteigt, wandelt sich zu einer schlechten Buckelpiste mit viel Geröll und trockenen Flussbetten. Auf dem Pass selbst kommen wir auf besseren Fahrspuren etwas zügiger voran.

Hamar davaa 2338 m Höhe

Hamar davaa 2338 m Höhe

Als wir ihn überqueren und östlich bergab fahren ändert sich die Landschaft schlagartig: sonnengebackene, rötliche Erde, staubtrocken, fast wüstenähnlich, hier und da ragen schroffe Felsen aus dem Boden, erste große Gebirgsketten am Horizont. Die typisch grünen Hügel der Mongolei sind erstmal passé. Die Piste führt geradewegs auf zwei Flüsse zu, die durchquert werden müssen, will man direkt zur Grenze nach Tsagaannuur. DSC_7422_blogDa es gerade in den letzten Tagen öfter geregnet hat und vor allem zu dieser Stunde mehrere Gewitterschauer über die Berge ziehen, aus denen diese Flüsse entspringen, überlegen wir, welchen Sinn es macht sie zu durchqueren. Schließlich wollen wir zum Achit nuur und müssen nach Ölgiy, beides liegt in südlicher Richtung und kann auch auf einer anderen Strecke erreicht werden.

Waten durch den ersten der beiden Flüsse nahe des Achit nuur

Waten durch den ersten der beiden Flüsse nahe des Achit nuur

Thomas und Matze waten durch den ersten Fluss – knietief. Das packen wir. Aber was ist mit dem zweiten, der laut des Australiers in Tsetserleg wesentlich größer sein soll? Um ehrlich zu sein, wir wollten bloß über den Fluß um nach Böhmörön zu gelangen, um so etwas Banales zu tun wie Müll wegbringen und Bier einkaufen. Nach dem Watgang schauen wir uns alle drei an und klar wird, sooo dringend ist das Bier nun doch nicht und der Müll kann auch noch einen Tag warten. Also lieber gleich zum Achit nuur und keine Flußdurchquerungen. Matze verspricht uns nämlich seit Tagen, dass es dort eine Brücke südlich des Sees geben soll. Na denn! DSC_7413_blogWir fahren querfeldein, suchen eine für uns passende Spur, fahren an bizarren Felsen vorbei, die Thomas und mich an die Devils Marbles in Zentralaustralien erinnern, durchqueren ein großes ausgetrocknetes Flussbett, kreuzen rote Hügel und rütteln über ausgefahrene Wellblechpisten. Thomas ist genervt vom Zustand der Straße, denn sie macht Takhis Beine kaputt. Das letzte Stückchen Nordroute – Fluss hin oder her – ist eine harte Nuss. Es liegt Kohle neben der Straße, die auf Kohleminen und viele LKWs schließen lässt. Also wird es eine Brücke geben, denn so viele LKWs fahren nicht durch einen tiefen Fluss. Die ersehnte Brücke taucht zwischen dem Achit nuur und einem kleinen natürlichen Stausee des Hovd gol auf. Erleichtert und verstaubt von circa sechs Stunden Fahrt, die frustrierenden Vibrationen noch in den Zähnen, stellen wir uns weit, weit entfernt vom Südufer des Sees auf, in einem Meer aus mintgrünem Schnittlauch in rotbrauner Erde. Der Ausblick ist schön, doch mit den berühmten Mückenhorden des Achit nuur wollen wir es heute nicht mehr aufnehmen.

Schlafplatz am Achit nuur

Schlafplatz am Achit nuur

Dafür klettern wir auf die rundlichen Felsen, die hinter unseren Rücken empor ragen. Ich beobachte acht Greifvögel – welcher Art auch immer – die hier Zuhause sind, versuche sie im Fluge mit meiner Kamera einzufangen, doch es klappt heute nicht. Als die Männer schon wieder unten beim Auto sind, um einen Filmabend vorzubereiten, stehe ich allein dort oben.  Ein Gefecht dreier Greifvögel hoch in der Luft tut sich vor meiner Augenhöhe auf, das in einem Propellerwirbel gen Boden endet. Natürlich hatte ich Sekunden vorher meine Kamera eingepackt.

ÖLGIY

Letzte 60 Kilometer Holperpiste bis nach Ölgiy

Angeschwollener Hovd gol

Die frustrierende Holperei auf der Piste zieht sich auch am nächsten Vormittag noch zäh wie Brei in die Länge. Thomas spürt, dass die Lenkung ausgeschlagen ist, Takhi zieht automatisch nach rechts. Ein neues Problem für eine russische Werkstatt. Die Straße führt durch kleinere Schluchten des Hovd gol, der jetzt zu einer braunen Suppe angeschwollen ist. Vielleicht war es eine gute Entscheidung, nicht die Route über die anderen Flüsse zu nehmen.

Letzte 60 Kilometer Holperpiste bis Ölgiy

Letzte 60 Kilometer Holperpiste bis Ölgiy

Am Mittag des 23. Juni erreichen wir endlich Ölgiy. Wir jubeln, als wir Asphalt unter den Rädern spüren. Die Nordroute ist tatsächlich geschafft, wir sind übersättigt von Schotterpisten. Doch schön war’s, wirklich wunderschön und einsam. Bis auf das russische Ehepaar am Uureg nuur haben wir keine Touristen zwischen Mörön und Ölgiy gesehen. Wenige Male kamen uns Fahrzeuge entgegen, wenn dann meist das mongolische Moped samt Fahrer aus dem Nirgendwo, vom Reiter ganz zu schweigen. Wir sind überrascht, wie gut die Nordroute zu befahren war, hatten wir doch etwas mehr Zeit eingeplant. Nun ist die Strecke schneller vorüber, als gedacht, und uns bleiben noch etwas mehr als vier Tage, bis Matze von Ölgiy nach UB fliegen muss. Ein bisschen bereuen wir es, dass wir so zeitig vom Khövsgöl nuur abgehauen sind, war er doch der schönste und klarste See auf der gesamten Strecke und ein wundervoller Ort, an dem es noch viel zu entdecken gab. Dafür haben wir mehr als einen guten Grund, irgendwann in die Mongolei zurückzukehren.

5 Kommentare

  1. Dirk

    Moinmoin ihr beiden,

    schön endlich mal wieder von euch zu lesen! Ich hab schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet! 😉

    Zitat:“Ein Wildpferd, das glänzt!“

    Öhm….war euer Pferdchen nicht mal in matt lackiert?!? Da haben die Jungs aber wohl ganze Arbeit geleistet und sich nen Wolf poliert! *fg* ;-))

    Der böse Vernichtungstrupp…da fällt mir doch die alte Bauernregel ein:
    Wenn sich das Schaf im See entleert,
    wird er zum baden gleich gesperrt! ;-))

    fröhliche Weiterreise wünscht euch
    Dirk

    Antworten
  2. Dirk

    Ps: Mir ist noch einer eingefallen:
    Kackt in den See die Ziege,
    mach lieber schnell ne Fliege! 😉

    Antworten
    1. Sarah und Thomas (Beitrag Autor)

      Also, das hätten wir mal vorher wissen sollen 🙂 Vielen Dank, Dirk!

      Antworten
      1. Dirk

        Moin ihr beiden,

        och, ihr wißt doch, ihr könnt so´n olles Landei wie mich immer gern um Rat fragen! Mir fällt sicher meist ne passende Bauernregel ein.
        So wie z.B. diese alte mongolische Bauernregel:
        Wenn das Takhi glänzt und strahlt,
        der Besitzer damit gerne prahlt! 😉

        So, genug gespaßt!

        So wie es ausschaut macht ihr momentan ja wieder gut Strecke. Bin schon gespannt wo euch die Reise nun weiter hinführt und freu mich auf den nächsten Bericht und schöne Fernwehbilder!

        Gute Fahrt weiterhin oder sollte man bei einem Takhi nun besser guten Ritt sagen!? 😉

        LG Dirk

        Antworten
  3. Kirstine

    Ihr Lieben,
    was soll ich sagen,ich bin begeisterter Leser – aber kann auch ohne dabei zu seindie ewig holpernden Raeder eures Takhis unterm A…. fuehlen!! Sarah du schreibst wundervoll so wie ihr es erlebt und fuehlt… so manches Mal kann ich herzlichst kichern… es ist schoen,lustig,interessant und die Fotos einmalig,denn sie ermoeglichen es ergaenzend zum Text diese Reise in Gedanken mitzufahren.Einfach herrlich,auch zusammen mit eurem Kumpel Matze.Ihr macht das einfach so wunderbar und ich freue mich soooo sehr fuer euch,dass ihr aus der Tretmuehle „Alltag“ raus seid und DAS alles LEBT!!!! Ich bin sehr stolz auf euch und das alles erfreut mein Herz!!!! Danke meine Lieben und ganz viele liebe Gruesse aus Fuerte mit ordentlichem Juliwind :-)) Beso grande!!!!

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