3.2 ZENTRALMONGOLEI I

Ab jetzt ist die Raupe rammeldickevoll. Wir reisen seit dem 4. Juni zu dritt durch die Mongolei. Zu dritt im Auto, die Reiseleiter vorne, der Gast hinterm Beifahrer. Nein, es gibt keinen dritten Sitz. Stattdessen haben wir unsere Hygiene-Bücher-Allerlei-Kiste mit Deckel, Brett und Polster sowie zwei Zurrschienen und einem langen Gurt zu einem “bequemen” Sitz umfunktioniert. Na, zumindest kann der Gast Matze darauf sitzen und nennenswerte Beschwerden gab es auch noch keine. Wir sind gespannt, ob das die kommenden dreieinhalb Wochen gut geht. Vor allem wie das angesichts des noch größeren Platzmangels geht und wie es uns allen am Ende der Mongoleireise geht. Ob wir uns noch mögen geschweige riechen können und so. Also, wie gesagt, wir fahren zu dritt durch die Mongolei, kochen und essen zu dritt und bestimmen zu dritt, wo es hingeht. Aber zu dritt im Auto schlafen ginge nun doch etwas zu weit. Der Gast muss nachts leider draußen bleiben. Er schläft im Zelt.IMG_3973_blog

Auch Speis und Trank werden mehr rationiert. 60 Liter Wasser, die vorher für zwei für fast vier Tage reichten, müssen jetzt für drei Person langen. Weil wir Besuch haben, gibt es öfter mal ein Bier am Abend. Mehrere Dosen wollen also zusätzlich verstaut werden. Und genug Essen für drei darf auch nicht fehlen, das  irgendwo in die letzten Winkel des Autos muss, damit wir nicht jeden Tag einkaufen brauchen. Ach ja, und Matzes Sachen kommen auf die freie Bettfläche hinter unserer klappbaren Matratze. So. Jetzt sind wir voll.

DSC_6625_blogKHUSTAIN NURUU NATIONALPARK

Erste Station gen Westen ist der Khustain Nuruu Nationalpark. Auf 50620 Hektar wurden 1992 hier die ersten Wildpferde (aus Zoozüchtungen in den Niederlanden) wieder ihrem natürlichen Lebensraum übergeben, deren Art seit der letzten Sichtung Ende der 60er Jahre als weltweit ausgelöscht galt. Uns überrascht das verlangte Eintrittsgeld von 14000 Tugrik, umgerechnet 7 Euro, pro Nase. Das ist im Vergleich zum Eintrittspreis für die Mongolen das siebenfache! Wir haben uns für diese Reise fest vorgenommen, nicht so sehr über Preisunterschiede für Einheimische und Touristen zu meckern, aber diesmal scheint es angebracht. Und das bloß wegen der Wildpferde. Ganz ehrlich, ist man nicht so sehr scharf darauf die Ur-Rasse aller Pferde zu sehen, dann kann man getrost umkehren und woanders hinfahren. Alle anderen Tiere und die Landschaft im Park begegnen dem Reisenden noch auf etlichen Kilometern durch die Mongolei und das ganz von selbst und ohne Eintrittsgeld. Weil ich aber so gerne die Wildpferde sehen möchte und dem Urlauber Matze der Preis wurscht ist, bezahlen wir alle zähneknirschend. Für mich sind diese Pferde (mongolisch: Takhi) einer der Inbegriffe für die Weite und Wildheit der Mongolei. Und wo sonst kann ich die Tiere in Freiheit noch sehen?

Kleiner Sandsturm

Kleiner Sandsturm

Das aprilhafte Juniwetter beschenkt uns mit Regen und Regenbögen, Sonne und Wolkenriesen, frischem Wind und einem Sandsturm. Alles ist dabei. Die ersten Momente in der freien Wildbahn beeindrucken sehr. Wir sehen Murmeltiere, die frech aus ihren Baulöchern gucken oder mit aufrechtem Schwanz über die Steppe flitzen. Geierähnliche Adler breiten plötzlich ihre Schwingen von scheinbar zwei Metern Spannweite aus und segeln über die Berge. Nach einem kurzen Sandsturm bei verwitterten Grabsteinen eines turkischen Nomadenvolkes, das hier vor 4000 Jahren gelebt haben soll, malen Regenbögen die Steppe kunterbunt. Ein Traktor mit einer Jurte juckelt an uns vorbei, wohl ein Nomade auf Reise zu seiner Sommerweide.

4000 Jahre alte Gräber

4000 Jahre alte Gräber

Jurtenumzug

Jurtenumzug

Und dann galoppiert eine Pferdeherde durch diese farbenfrohe Landschaft. Wir staunen alle gleichzeitig über dieses Spektakel. Genau wegen dieser zauberhaften Momente reisen wir so gerne! Sämtliche Entbehrungen der Reise sind mit einem Mal wie weggeblasen.

Sprachlos

Sprachlos

Den Wildpferden begegnen wir erst abends nach 18:00 Uhr. Und ganz vielen anderen Touristen aus den Ger Camps, die es am Nationalparkeingang gibt. Ein bunter goretexbekleideter Haufen steht jetzt an einer Hangkante und beobachtet aufgeregt durch mehrere Linsen die Tiere, die jeden Abend zum Trinken an dasselbe Wasserrinnsaal kommen.  Die Fahrer, die die Touristen hierher gebracht haben, beobachten hingegen uns in einer Riege stehend.

Wir stehen unter Beobachtung

Wir stehen unter Beobachtung

... und die Touristen beobachten Wildpferde

… und die Touristen beobachten Wildpferde

Die fahren nämlich alle diese neuen L400s. Jetzt fotografieren wir uns gegenseitig bis einer der Fahrer zu uns herüber kommt. “Ihr kommt aus der Hansestadt Rostock?”, fragt der Mongole. Wir sind mitten in der Steppe, und da fragt uns ein Mongole sowas auf Deutsch. Sein Akzent ist so mecklenburgisch, der muss mal da gewesen sein, denke ich! Als wir seine Frage bejahen, fragt er: “Ist die Storchenbar noch da?”. Wir müssen so was von lachen! Ein Erlebnis dieser Art hatten wir schon einmal in der Tanami-Wüste Australiens. Mitten im Outback erzählt uns ein Viehtreiber von seiner Freundin aus Rostock. Rostock ist tatsächlich da, wo man es nicht für möglich hält … So was. Wie auch immer, mittlerweile stehen fast alle Fahrer um unser Auto und bestaunen Reifen und den Dachträger. Das sind immer die Teile, die alle Russen wie Mongolen am meisten interessiert. “Ja, ja”, sagt der mongolische Rostocker, “unsere Fahrer interessieren sich immer für diese Autos, weil sie nur diese hier fahren. Da muss man schon mal gucken …!” Und dann galoppiert noch eine Takhi-Herde einen anderen Hügel in dieser wilden Landschaft hinunter.

Ein Takhi von vielen

Ein Takhi von vielen

Mein Bedürfnis wurde vollends befriedigt und ich stelle fest, das unser Auto denen doch viel ähnlicher ist als eine Raupe. Wir können gerne in der Nähe des Ger Camps übernachten, hatte uns der Parkranger gesagt, und auch die dazugehörigen Toiletten und Duschen benutzen. Campen im Nationalpark ist streng verboten. Aber so verlockend sieht die Fläche neben dem Basketballplatz nicht aus. Also verzichten wir auf richtige Waschräume und campen an den Sanddünen außerhalb des Parks. Das ist viel schöner. Doch die Nächte sind immer noch eisig kalt hier draußen. Das wird sich auch in den kommenden Tagen nicht ändern. Viel mehr noch, das Wetter soll sich verschlechtern.

MONGOL ELS

DSC_6697_pano_blogAbends frieren wir alle. Matze leider am meisten, denn er schläft ja draußen im Zelt. Da muss er wohl durch. Während in Ulanbataar noch T-Shirt-Wetter war, tragen wir nun wieder dicke Woll- und Fliecepullover, wobei ich den Rekord mit fünf Lagen halte: Hemd, Longsleeve, Wollpulli, Fliecepulli und Jacke, die Füße in zwei Paar Socken. Doch noch haben wir Sonne, als wir am 5. Juni nachmittags die Mongol Els erreichen. Wir nächtigen wieder an einer Dünenlandschaft, diesmal viel größer und imposanter als die am Khustain Nuruu NP. Nach einigem Zögern entscheiden wir uns für Spuren entlang der Westseite der Dünen und fahren gaaanz weit nach Norden, möglichst weit weg von den vielen Gers (Jurten) dort. In der Nähe einer möglichst hohen Düne halten wir, schlagen das Nachtlager auf und schalten die Tierdokumentation in Echtzeit ein. Heute im Abendprogramm: grasende Rinder- und Pferdeherden vor grünen Hügeln.

Spitzen Aussicht!

Spitzen Aussicht!

Good morning Mongolia!

Good morning Mongolia!

Dann ist es soweit: am Morgen des 6. Juni knacken wir auf dem Weg zurück zur Hauptstraße die 300.000 Kilometermarke auf dem Tacho! Und was macht man dann da? Richtig, eine Taufe und eine Zeremonie für eine gute Reise. Natürlich haben wir uns im Vorfeld von Odmaa beraten lassen. Uns wäre lieber gewesen, wenn sie dabei gewesen wäre, aber so weit waren wir noch nicht in Ulanbataar. Also besprenkelt Thomas die vier Reifen mit Dschinggis Khan Wodka, den wir von zwei lustigen Spaniern im Oasis geschenkt bekommen haben, die mit Motorädern in 4 Tagen die Nordstrecke hinter sich gelassen haben. Dann gibt’s noch einen kräftigen Schluck für uns und den Rest für die Mongolei und von da an fahren wir mit einem TAKHI. Die Ähnlichkeit ist nicht zu verkennen: Robust und klein, hellbrauner Rücken, breiter Bauch, grau bis schwarze Beine und über Hügel springen tut es auch!

300.000 km, ein Takhi und seine drei Reiter

300.000 km, ein Takhi und drei Reiter

Hinter der Einfahrt der Straße in Richtung Charchorin (die alte Stadt Karakorum) halten wir auf einem Hügel mit 8 Stupas. Die haben wir von Weitem, als wir bei den Dünen waren, gesehen. Den dicken Mönch mit drei weiteren Mongolen allerdings nicht. Sie frühstücken zusammen, beobachten uns und bieten uns schließlich ihre Khushuurs an. Das sind bislang die leckersten Teigtaschen mit Hackfleisch, die wir gegessen haben! So richtig schön voller Knoblauch. Ein gelungenes zweites Frühstück, finden Thomas und Matze. DSC_6708_blog Der Ovoo, dessen Geist uns eine gute Reise bescheren soll, steht auf der anderen Straßenseite. Jeder von uns umläuft ihn dreimal im Uhrzeigersinn, ich sprenkele mit Milch und Matze legt Steine dazu. Das muss reichen. Wir sind bereit für die kommenden schlechten Asphaltstraßen bis Tsetserleg.

Gute Reise ...

Gute Reise …

KARAKORUM

Von der Stadt Charchorin (mongolisch) oder Karakorum, wie sie vom Rest der Welt genannt wird, ist nichts mehr zu sehen. Sie wurde 1235 vom dritten Sohn des legendären Herrschers Dschinggis Khan errichtet und galt damals als das wichtigste Handelszentrum entlang der Seidenstraße, da sie strategisch am Kreuzungspunkt mehrerer Handelswege lag. Heute ist der Standort mit einer gesichtslosen Kleinstadt überbaut, die wenig fürs Auge bietet. Doch uns interessiert nur das Kloster Erdene Zuu, das sich am Rande des Ortes befindet.

Die drei Haupttempel von Erdene Zuu

Die drei Haupttempel von Erdene Zuu

Es ist die älteste buddhistische Anlage der Mongolei, gegründet im Jahr 1586, und eine der wenigen, die die landesweit wütende Vernichtung religiöser Anlagen durch die Kommunisten in den 30ern überlebt haben. Die Klosteranlage, die nur noch fünf von etwa 100 Tempeln beinhaltet, ist von einer dicken Mauer mit insgesamt 108 Stupas umschlossen. Diese Mauer wurde aus den Ziegelsteinen der verfallenen Stadt Karakorum errichtet. Einer der Gründe, weshalb der Name Karakorum überlebt hat, die historische Stadt jedoch nicht. Seit 1997 wurde das Kloster zu einem Museum umgewandelt. In den verbliebenen Tempeln werden buddhistische Heiligtümer, Gottheiten und Kunstwerke gezeigt, die in der Zeit der Vernichtung bei der lokalen Bevölkerung heimlich versteckt wurden und so gerettet werden konnten. Da wir keine Ahnung vom Buddhismus haben und vielleicht manchen Buddha besser zuordnen können, nehmen wir an einer kleinen Führung teil, die im Eintrittspreis von 3000 Tugrik inklusive ist. Die Anlage ist schön, vor allem vor den aufziehenden Gewitterwolken. Aber merken können wir uns trotzdem nichts.

Die Klostermauer und das Gewitter

Die Klostermauer und das Gewitter

ORKHON TAL

Abends erreichen wir das Orkhon-Tal, das aufgrund seiner besonderen Schönheit und der Weidewirtschaft durch die Nomaden zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Als müsste uns Mutter Erde den Grund für den Status beweisen, lässt sie gigantische Regenwolken um uns kreisen, zaubert an diese Regenbögen und beschenkt uns mit Abendsonne. 360° Panorama-Wetter. DSC_6749_blogWir bekommen ein atemberaubendes Schauspiel, das große Lust auf die Weiterfahrt weckt. Viele Touristen besuchen diese Gegend, denn das Tal liegt nur knapp 300 Kilometer von Ulanbataar entfernt. Mittlerweile wurde diese Gegend unter Schutz gestellt.

Das ist geiles campen!

Das ist geiles campen!

Wir bezahlen 3000 Tugrik (1,50 Euro) pro Person am fast fertig gebauten Wachtposten an der Piste. Deshalb glauben wir, dass die Strecke zum in etwa 50 Kilometer entfernten Orkhon-Wasserfall ein Klacks sein muss. Man sollte allerdings den richtigen Abzweig dafür wählen. Unser Navi bietet uns zwei grobe Routen. Und schwupdiwups landen wir auf der wohl schlechtesten Strecke, die südliche, die man nur wählen kann. Wir kriechen und ächzen im Schritttempo durch ausgewaschene Kuhlen und Matsch, über Felsbrocken und durchqueren drei Flüsse.

Wir überlegen noch ...

Wir überlegen noch …

Letztere sind zwar nicht groß, aber immerhin so tief, dass Takhi durch den Auspuff röchelt. Uns erscheint das doch etwas anspruchsvoll für eine Touristenpiste. Nach unglaublichen fünf Stunden kommen wir endlich am Wasserfall an und wundern uns, woher die ach so sauberen PKWs herkommen. Es muss also eine bessere Route dahin geben. Die nehmen wir am nächsten Tag und siehe da, es gibt so sogar Brücken über die Flüsse! Nichtsdestotrotz ist nicht nur der Wasserfall schön, sondern auch die Schlucht, die der Orkhon in das Gestein gewaschen hat.

Am Orkhon-Wasserfall

Am Orkhon-Wasserfall

Wir finden etwas flussabwärts hinter kleinen Hügeln aus Vulkangestein einen windgeschützten Platz zum Schlafen und haben einen wunderbaren Ausblick in die Schlucht für uns allein. Ein Yak grunzt hinter uns und bleibt verdattert stehen, als es uns auf seinem Weg sieht. Dass da jemand an der Schlucht auf einer Wiese hockt und schon gar nicht in einer Jurte, scheint selbst für die Tiere ungewohnt zu sein. Auch die vorbeikommende Pferdeherde schaut uns  stutzig an und traut uns nicht über den Weg. IMG_4682_blogEin Gewitter zieht noch am selben Abend auf. Binnen weniger Stunden ist das gesamte Orkhon-Tal eine einzige, feucht-nasse Waschküche. Es wird wieder kalt und zugig. Besserung ist auch am folgenden Tag nicht in Sicht. Es wird also spannend auf die fahrt zum Tövkhön-Kloster durch die Berge.

DSC_6835_blog

 

10 Kommentare

  1. dirk

    Moinmoin ihr drei,

    ach weh…..immer diese Fernwehmachberichte! 😉 Man wie ich euch um diese Tour beneide! Das sieht ja auf den Bildern einfach traumhaft aus!

    Fein, dass der L nun mit einem sehr passenden Namen ordentlich getauft wurde!!! 🙂

    Viel Spaß und gute Reise auch zu dritt weiterhin!

    Dirk

    Antworten
  2. Kay

    Moin Ihr Lieben,

    ach schön, endlich durfte ich wieder ein Weile bei Euch sein und habe den neuerlichen Bericht sehr genossen. Die Bilder machen sprachlos.

    Fein, daß Takhi nun so gesunde Beine hat und allen Bergsprüngen trotzen kann.

    Ich wünsche Euch weiter eine gute Zeit und uns bald wieder so schöne Nachrichten und Bilder.

    mit sehr dankbaren Grüßen von Kay

    Antworten
  3. Aaron

    Juhu der Wagen hat einen passenden Namen. Ich habe auch einen für den Safari gefunden. Der bleibt aber noch geheim bis es losgeht. Viel Spaß noch und weiterhin gute und sichere Fahrt.

    Antworten
    1. Sarah und Thomas (Beitrag Autor)

      Hallo Aaron. Dann lass uns nicht allzu lange warten! Wann gehts los? 🙂

      Antworten
  4. Ellis

    Herzlichen Glückwunsch zur Namensgebung…
    Sehr gute Wahl…

    Antworten
  5. Volker

    Hallo Ihr Guten!

    Doller Bericht, tolle Fotos, fantastischer Name. 🙂
    Eine gute Zeit und noch viele tolle Erlebnisse, wünscht euch

    Volker (Hirvi)

    Eigentlich hab ihr doch die richtige Route zum Wasserfall genommen, oder?

    Antworten
    1. Sarah und Thomas (Beitrag Autor)

      Moin Volker. Schön, das du unsere Berichte mitverfolgst. Im nachhinein bertachtet hast du vermutlich recht. Es hat eben alles seinen besonderen Reiz. Allerdings fordert die Mongolei unser rassiges Pferd ganz schön heftig. Da ist dein L300 viel zu fein für 🙂

      Antworten
      1. Volker

        Hallo Sandra, Hallo Thomas!

        Nö, is er nich. 😉 Wenn es am Ende der Straße was zu sehen gibt dann muss der Rusty da schon durch. Leider fehlen mir aber im Moment die Gelegenheiten.

        Glückliche Weiterfahrt wünscht euch

        Volker

        Antworten
        1. Volker

          Sorry, Sarah nicht Sandra. 🙁

          Antworten
          1. Sarah und Thomas (Beitrag Autor)

            Schon gut, passiert schon mal, gelle?

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.